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Brand bei Ashburton, 1. November 2017 Ashburton

Erloschen · letzte Erfassung 12.11.2017, 05:28 UTC

Der Brand begann am 1. November 2017 in Ashburton, Australien, und die Satelliten sahen ihn 12 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 31.173 Hektar, verteilt auf eine einzige Gemeinde.

Er ist der 172.-größte Brand in Western Australia seit 2016 (von 2728 mit eigener Seite). Platz 57 in Australien im Jahr 2017, von 862.

Vergleichen mit…
Verbrannte Fläche
31.173ha
Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
Dauer
12Tage
01.11.2017 – 12.11.2017
Betroffene Gemeinden
1
Local Government Areas
Beginn am
1. Nov.
2017
Hitzepunkte
1.131
in einem einzelnen Hitzepunkt: 360 MW
Gefahr zu Beginn
73
Sehr extrem · FWI-Index
Mittlere Tagesleistung
2,6GW
erfasste Leistung pro Tag im Schnitt

Wo es gebrannt hat

HITZEPUNKTE NACH TAG 1. Nov.12. Nov.
12.11.2017

Wie er sich entwickelte, Tag für Tag

01.11.2017 · 162 MW · 28 02.11.2017 · 4.811 MW · 178 03.11.2017 · 4.807 MW · 154 04.11.2017 · 2.626 MW · 128 05.11.2017 · 604 MW · 66 06.11.2017 · 2.841 MW · 112 07.11.2017 · 11.374 MW · 243 08.11.2017 · 2.775 MW · 122 09.11.2017 · 674 MW · 66 10.11.2017 · 136 MW · 16 11.11.2017 · 36 MW · 8 12.11.2017 · 40 MW · 4
1. Nov. 3. Nov. 5. Nov. 7. Nov. 9. Nov. 11. Nov.

Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.

Das Wetter, bei dem es brannte

42°Höchstwert
52km/h · stärkste Böe
8%niedrigste Luftfeuchte

Als er begann, hatte es 53 Tage lang nicht geregnet (1 mm oder mehr).

Hier hatte es schon gebrannt

Seit 2016, dem Beginn der Satellitenaufzeichnung, überschneidet sich keine frühere Brandfläche mit diesem Brand.

Wie groß ist das?

10 km
Verbrannt sind 35 % der Fläche von Berlin (312 km² gegenüber 892 km²).

Grenze von Berlin: geoBoundaries · Federal Agency for Cartography and Geodesy (dl-de/by-2-0).

Verglichen wird die Größe, nicht die Lage: Beide Formen haben denselben Maßstab, Norden oben, und liegen zentriert übereinander.

Was in jedem Ort geschah

  1. Ashburton Ausgangsort
    31.358 ha erreicht am 31. Okt.
    0,3 %

Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt von dem Punkt, der den Mittelpunkt jedes Gebiets markiert, bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.

Menschen und Gebäude innerhalb der Brandfläche

GHSL 2015
Bebaute Fläche< 0,1 ha
Einwohner< 20

Innerhalb der Brandfläche gab es keine nennenswerte Bebauung, und dort lebte kaum jemand (GHSL 2015, Schätzung aus Satellitendaten).

Das ist eine Schätzung auf 100-m-Zellen aus Satellitenbildern und Volkszählungen: Sie bedeutet nicht, dass Häuser abgebrannt sind oder Menschen zu Schaden kamen. Die Brandfläche umfasst auch Bereiche, die gar nicht gebrannt haben.

Quelle: Global Human Settlement Layer (GHS-BUILT-S und GHS-POP R2023A), Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission, © Europäische Union, CC BY 4.0. Summe innerhalb der Brandfläche berechnet von WorldFires. human-settlement.emergency.copernicus.eu

Das Wetter Tag für Tag

ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.

Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)

Tag Höchstwert Min. Luftfeuchte Stärkste Böe Regen Gefahr (FWI)
31. Okt. 41,6 °C 9 % 40 km/h 0,0 mm Sehr extrem 73
1. Nov. 41,3 °C 8 % 39 km/h 0,0 mm Sehr extrem 73
2. Nov. 40,1 °C 14 % 52 km/h 0,0 mm Sehr extrem 82
3. Nov. 41,0 °C 10 % 43 km/h 0,0 mm Sehr extrem 77
4. Nov. 39,4 °C 9 % 41 km/h 0,0 mm Sehr extrem 76
5. Nov. 39,6 °C 13 % 39 km/h 0,0 mm Sehr extrem 74
6. Nov. 38,7 °C 10 % 52 km/h 0,0 mm Sehr extrem 89
7. Nov. 36,1 °C 20 % 49 km/h 0,0 mm Sehr extrem 70
8. Nov. 36,4 °C 15 % 46 km/h 0,0 mm Extrem 68
9. Nov. 36,4 °C 13 % 44 km/h 0,0 mm Sehr extrem 74
10. Nov. 33,5 °C 18 % 40 km/h 0,0 mm Extrem 61
11. Nov. 32,6 °C 23 % 40 km/h 0,0 mm Extrem 60
12. Nov. 32,6 °C 24 % 45 km/h 0,0 mm Extrem 62
13. Nov. danach 36,5 °C 16 % 50 km/h 0,0 mm Extrem 68
14. Nov. danach 38,4 °C 20 % 49 km/h 0,0 mm Extrem 69
15. Nov. danach 34,3 °C 34 % 48 km/h 0,0 mm Extrem 55
16. Nov. danach 34,2 °C 24 % 49 km/h 0,0 mm Extrem 57
17. Nov. danach 34,1 °C 23 % 48 km/h 0,0 mm Extrem 57
18. Nov. danach 33,0 °C 25 % 36 km/h 0,0 mm Extrem 51
19. Nov. danach 38,0 °C 15 % 36 km/h 0,0 mm Extrem 58
20. Nov. danach 37,7 °C 17 % 41 km/h 0,0 mm Extrem 64
21. Nov. danach 39,8 °C 10 % 41 km/h 0,0 mm Sehr extrem 71
22. Nov. danach 42,3 °C 9 % 48 km/h 0,0 mm Sehr extrem 75

Vorher und nachher, aus dem All

Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.

Vorher · 25.10.2017
Nachher · 19.11.2017

Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.

Tabelle der Erfassungen · 1.131Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
⬇ CSV herunterladen Uhrzeiten in UTC. Jede Erfassung ist ein Pixel von 375 m: Ein großer Brand liefert Hunderte pro Überflug.
Datum und UhrzeitSatellitFRP (MW)LatLon

Häufige Fragen

Wie lange dauerte der Brand bei Ashburton?
GWIS (Copernicus) datiert ihn zwischen dem 1. November 2017 und dem 12. November 2017: 12 Tage zwischen dem ersten und dem letzten Hitzepunkt der Brandfläche.
Wie viel Fläche ist verbrannt?
Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 31.173 Hektar (311,7 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
Welche Gemeinden waren betroffen?
Das Feuer erreichte nur Ashburton (31.358 ha, 0,3 %).
Wie war das Wetter?
Während des Brandes erreichte die Temperatur 41,6 °C, die Luftfeuchte sank auf 8 %, und die Böen erreichten 52 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 89, Klasse Sehr extrem.
Woher stammen diese Daten?
Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Australien (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.

Wo Sie das überprüfen können

Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.

Notrufnummer: 000 · Notrufnummer und amtliche Warnungen ›

Abgleich per Satellit

Verlauf dieser Seite Änderungen bei Fläche, Daten, Name, amtlichem Register oder zusammengeführten Seiten, jede Nacht verglichen seit dem 24. Oktober 2026.

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Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.

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Ihre E-Mail nutzen wir nur, um Ihnen zu dieser Meldung zu antworten. Datenschutz. Dies ist kein Notdienst: Wenn es jetzt brennt, rufen Sie 000 an.

Woher wir das wissen
  • Brandfläche: GWIS (Copernicus), aus Hitzepunkten rekonstruiert und nicht auf Bildern vermessen; 2 Polygone auf dieser Brandseite zusammengefasst.
  • Daten der Brandfläche: Die VIIRS-Hitzepunkte darin haben sie nicht verändert. 1.131 VIIRS-Hitzepunkte von Suomi-NPP in diesem Zeitraum.
  • Wir haben diese Brandseite keiner amtlichen Erfassung zugeordnet.
  • Wetter: ERA5-Reanalyse von Copernicus am Ort des Brandes, in Zellen von etwa 25 km.
  • Bebaute Fläche und Bevölkerung stammen aus dem Global Human Settlement Layer der JRC (Epoche 2015, 100-m-Zellen), aufsummiert innerhalb der Brandfläche: eine Schätzung dessen, was dort war, keine Schadensbilanz.

Wie unsere Brandseiten entstehen: Methodik ›

Woher diese Daten stammen

Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM2 (Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.