Waldbrände in Kirgisistan 2026
0 Brände über 300 Hektar in Kirgisistan im Jahr 2026, mit 0 Hektar verbrannter Fläche laut ihren Perimetern. Hier ist das ganze Jahr: was die amtliche Reihe sagt, wann und wo es brannte und wie das Wetter war.
Nur Brände ab 300 ha erhalten eine eigene Seite: Kleinere erscheinen weder in den Listen noch in den Summen der Brandseiten, wohl aber in der Jahresreihe von GWIS.
In diesen Zahlen fehlen ein vorläufiger Eintrag, nur durch Hitzepunkte erfasst und noch ohne Umriss. Sie stehen markiert in den Listen.
Laufendes Jahr: Die Zahlen ändern sich täglich, bis das Jahr abgeschlossen ist, und werden nicht mit vollständigen Jahren verglichen.
Reihe ab Oktober 2025 nicht vergleichbar: GWIS hat seine Perimeter in nahezu Echtzeit geändert.
Das Jahr in wenigen Sätzen
-
Bis zum 4. November zählt Copernicus GWIS 2026 in Kirgisistan 2.205 Hektar verbrannte Fläche: 23 % des Mittels derselben Wochen von 2012 bis 2025 (9.722 ha). Die GWIS-Schätzungen für das laufende Jahr sind vorläufig und können sich ändern.
Copernicus GWIS · Zum Wert
-
Die bisher schlimmste Woche war vom 3. September bis zum 9. September: 601 Hektar in sieben Tagen, 27 % des bisherigen Jahres laut Copernicus GWIS.
Copernicus GWIS · Zum Wert
Karte des Jahres
Copernicus GWISMonat für Monat
Hektar der Perimeter nach Startmonat des Brandes. Einen Monat antippen, um ihn auf der Karte zu sehen.
Woche für Woche, im Vergleich zu anderen Jahren
Copernicus GWISKumulierte Fläche 2026 über Minimum und Maximum jeder Woche in der Reihe seit 2012 und ihrem Mittel. Die Balken unten zeigen, was in jeder Woche verbrannte. Die Grafik antippen, um eine Woche zu sehen.
Jedes Jahr seit 2012
Copernicus GWISVerbrannte Hektar pro Jahr in der amtlichen Reihe. Ein Jahr antippen, um sein Jahrbuch zu öffnen.
Diese Daten zitieren
Kopieren Sie die Sätze mit Quelle und Link. Die Daten von WorldFires stehen unter CC BY 4.0: Nennen Sie WorldFires und die Originalquelle.
- Bis zum 4. November zählt Copernicus GWIS 2026 in Kirgisistan 2.205 Hektar verbrannte Fläche: 23 % des Mittels derselben Wochen von 2012 bis 2025 (9.722 ha). Die GWIS-Schätzungen für das laufende Jahr sind vorläufig und können sich ändern. - Die bisher schlimmste Woche war vom 3. September bis zum 9. September: 601 Hektar in sieben Tagen, 27 % des bisherigen Jahres laut Copernicus GWIS. WorldFires, „Waldbrände in Kirgisistan 2026“, https://worldfires.org/de/land/kyrgyzstan/2026 (abgerufen am 7. November 2026). Quellen: Copernicus GWIS.
Die Brände 2026, der größte zuerst · 1
Verbrannte Fläche 2026 (Copernicus Land, Sentinel-3)
Laut Copernicus Land verbrannten 2026 573 ha (Jan–Mai). Das Jahr ist nicht vollständig und wird daher nicht mit den anderen verglichen.
Die Fläche, die der Satellit Sentinel-3 jeden Monat verbrannt sieht – getrennt von den Brandseiten. Jedes Jahr stammt aus derselben Quelle mit derselben Methode, daher lassen sich die Jahre miteinander vergleichen. Gezählt wird alles, was brennt, auch Feld- und Weidefeuer; deshalb deckt sich die Zahl weder mit den Brandseiten noch mit der amtlichen Statistik.
Wo 2026 am meisten verbrannte
- Chuy Region 435 ha
- Talas Region 113 ha
- Batken Region 25 ha
Quelle: Copernicus Land Monitoring Service, „Burnt Area 2018-present (raster 300 m), global, monthly – version 4“, Monatsprodukt von Sentinel-3, DOI 10.2909/8fa58061-28ab-49bb-9b77-c26b50733e34. Erstellt mit Informationen des Copernicus-Landüberwachungsdienstes der Europäischen Union; worldfires.org summiert je Land und Region die tatsächliche Fläche der 300-m-Zellen, in denen ein Brand erkannt wurde. Zuletzt veröffentlichter Monat: Mai 2026. Produktseite · Methodik
Quellen und Grenzen
Die Flächen der Brandseiten sind per Satellit gemessene Perimeter und können von der amtlichen Statistik abweichen. Die Jahres- und Wochenreihe ist die Schätzung von Copernicus GWIS. Der FWI ist eine eigene Berechnung mit ERA5 am Ort jedes Brandes: keine amtliche Gefahrenwarnung.
Perimeter: Copernicus EFFIS und GWIS (sowie MTBS, NIFC oder NBAC in Nordamerika). Hotspots: NASA FIRMS (VIIRS). Wetter: Copernicus ERA5 über Open-Meteo. So wird gerechnet