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Brand bei Vera, 29. Dezember 2021 Vera, 9 de Julio

Erloschen · letzte Erfassung 17.01.2022, 18:26 UTC

Der Brand begann am 29. Dezember 2021 in Vera, Argentinien, und die Satelliten sahen ihn 20 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 25.494 Hektar, verteilt auf 2 Gemeinden.

Er ist der größte Brand in Santa Fe seit 2016 (von 252 mit eigener Seite). Platz 2 in Argentinien im Jahr 2021, von 217.

Vergleichen mit…
Verbrannte Fläche
25.494ha
Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
Dauer
20Tage
29.12.2021 – 17.01.2022
Betroffene Gemeinden
2
Departements
Beginn am
29. Dez.
2021
Hitzepunkte
1.056
in einem einzelnen Hitzepunkt: 109 MW
Gefahr zu Beginn
13
Mäßig · FWI-Index
Mittlere Tagesleistung
570MW
erfasste Leistung pro Tag im Schnitt

Wo es gebrannt hat

HITZEPUNKTE NACH TAG 29. Dez.17. Jan.
17.01.2022

Wie er sich entwickelte, Tag für Tag

29.12.2021 · 559 MW · 25 30.12.2021 · 906 MW · 100 31.12.2021 · 346 MW · 63 01.01.2022 · 763 MW · 72 02.01.2022 · 16 MW · 1 03.01.2022 · 57 MW · 4 04.01.2022 · 3 MW · 3 05.01.2022 · 230 MW · 17 06.01.2022 · 369 MW · 44 07.01.2022 · 451 MW · 24 08.01.2022 · 927 MW · 36 09.01.2022 · 554 MW · 46 10.01.2022 · 662 MW · 39 11.01.2022 · 186 MW · 21 12.01.2022 · 272 MW · 9 13.01.2022 · 1.752 MW · 100 14.01.2022 · 987 MW · 93 15.01.2022 · 1.122 MW · 153 16.01.2022 · 954 MW · 138 17.01.2022 · 282 MW · 68
29. Dez. 1. Jan. 4. Jan. 7. Jan. 10. Jan. 13. Jan. 16. Jan.

Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.

Das Wetter, bei dem es brannte

41°Höchstwert
64km/h · stärkste Böe
14%niedrigste Luftfeuchte

Als er begann, hatte es 0 Tage lang nicht geregnet (1 mm oder mehr). Regen kam nach dem Brand: 14,3 mm am 18. Jan..

Hier hatte es schon gebrannt

62 % der Brandfläche überschneiden sich mit früheren, seit 2016 erfassten Bränden: 897 ha im Jahr 2016, 4.472 ha im Jahr 2018, 2.156 ha im Jahr 2019, 13.771 ha im Jahr 2020. Ein Teil hat mehr als einmal gebrannt, deshalb ergeben die Jahreswerte zusammen mehr als die 15.680 ha, die schon vorher gebrannt hatten.

Wie groß ist das?

10 km
Verbrannt sind 29 % der Fläche von Berlin (255 km² gegenüber 892 km²).

Grenze von Berlin: geoBoundaries · Federal Agency for Cartography and Geodesy (dl-de/by-2-0).

Verglichen wird die Größe, nicht die Lage: Beide Formen haben denselben Maßstab, Norden oben, und liegen zentriert übereinander.

Was in jedem Ort geschah

  1. Vera Ausgangsort
    25.343 ha erreicht am 29. Dez.
    1,2 %
  2. 87 ha erreicht am 31. Dez.
    0,0 %

Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt von dem Punkt, der den Mittelpunkt jedes Gebiets markiert, bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.

Das Wetter Tag für Tag

ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.

Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)

Tag Höchstwert Min. Luftfeuchte Stärkste Böe Regen Gefahr (FWI)
23. Dez. 32,1 °C 27 % 37 km/h 0,0 mm Mäßig 13
24. Dez. 31,9 °C 34 % 33 km/h 0,0 mm Mäßig 12
25. Dez. 34,5 °C 32 % 22 km/h 0,0 mm Mäßig 11
26. Dez. 33,9 °C 23 % 33 km/h 0,0 mm Mäßig 17
27. Dez. 34,4 °C 19 % 28 km/h 0,0 mm Mäßig 18
28. Dez. 36,3 °C 22 % 29 km/h 0,0 mm Mäßig 20
29. Dez. 36,6 °C 19 % 28 km/h 0,0 mm Hoch 23
30. Dez. 38,4 °C 18 % 35 km/h 0,0 mm Hoch 27
31. Dez. 38,4 °C 23 % 30 km/h 0,0 mm Hoch 25
1. Jan. 40,9 °C 21 % 59 km/h 3,0 mm Hoch 30
2. Jan. 37,1 °C 38 % 50 km/h 1,3 mm Mäßig 21
3. Jan. 36,1 °C 36 % 34 km/h 0,7 mm Mäßig 17
4. Jan. 35,6 °C 36 % 46 km/h 0,6 mm Mäßig 21
5. Jan. 32,8 °C 23 % 51 km/h 0,8 mm Hoch 27
6. Jan. 32,0 °C 29 % 37 km/h 0,0 mm Hoch 23
7. Jan. 33,9 °C 28 % 35 km/h 0,0 mm Hoch 23
8. Jan. 34,0 °C 27 % 35 km/h 0,0 mm Hoch 23
9. Jan. 35,8 °C 28 % 28 km/h 0,0 mm Hoch 22
10. Jan. 36,2 °C 27 % 27 km/h 0,0 mm Hoch 24
11. Jan. 37,7 °C 22 % 27 km/h 0,0 mm Hoch 27
12. Jan. 39,3 °C 16 % 32 km/h 0,0 mm Hoch 33
13. Jan. 40,6 °C 14 % 36 km/h 0,0 mm Sehr hoch 38
14. Jan. 39,3 °C 21 % 53 km/h 0,2 mm Sehr hoch 45
15. Jan. 40,1 °C 24 % 64 km/h 0,1 mm Extrem 55
16. Jan. 41,4 °C 24 % 58 km/h 0,0 mm Extrem 51
17. Jan. 39,6 °C 29 % 50 km/h 0,1 mm Sehr hoch 41
18. Jan. danach 32,8 °C 43 % 60 km/h 14,3 mm Gering 6

Vorher und nachher, aus dem All

Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.

Vorher · 22.12.2021
Nachher · 24.01.2022

Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.

Tabelle der Erfassungen · 1.056Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
⬇ CSV herunterladen Uhrzeiten in UTC. Jede Erfassung ist ein Pixel von 375 m: Ein großer Brand liefert Hunderte pro Überflug.
Datum und UhrzeitSatellitFRP (MW)LatLon

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Häufige Fragen

Wie lange dauerte der Brand bei Vera?
GWIS (Copernicus) datiert ihn zwischen dem 29. Dezember 2021 und dem 17. Januar 2022: 20 Tage zwischen dem ersten und dem letzten Hitzepunkt der Brandfläche.
Wie viel Fläche ist verbrannt?
Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 25.494 Hektar (254,9 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
Welche Gemeinden waren betroffen?
Das Feuer erreichte 2 Gemeinden: Vera (25.343 ha, 1,2 %); 9 de Julio (87 ha, 0,0 %).
Wie war das Wetter?
Während des Brandes erreichte die Temperatur 41,4 °C, die Luftfeuchte sank auf 14 %, und die Böen erreichten 64 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 55, Klasse Extrem.
Woher stammen diese Daten?
Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Argentinien (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.

Wo Sie das überprüfen können

Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.

Notrufnummer: 911 · 100 · Notrufnummer und amtliche Warnungen ›

Abgleich per Satellit

Verlauf dieser Seite Änderungen bei Fläche, Daten, Name, amtlichem Register oder zusammengeführten Seiten, jede Nacht verglichen seit dem 24. Oktober 2026.

Keine Änderungen seit dem 24. Oktober 2026.

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Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.

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Woher wir das wissen
  • Brandfläche: GWIS (Copernicus), aus Hitzepunkten rekonstruiert und nicht auf Bildern vermessen.
  • Daten der Brandfläche: Die VIIRS-Hitzepunkte darin haben sie nicht verändert. 1.056 VIIRS-Hitzepunkte von Suomi-NPP in diesem Zeitraum.
  • Wir haben diese Brandseite keiner amtlichen Erfassung zugeordnet.
  • Wetter: ERA5-Reanalyse von Copernicus am Ort des Brandes, in Zellen von etwa 25 km.

Wie unsere Brandseiten entstehen: Methodik ›

Woher diese Daten stammen

Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM2 (Creative Commons Attribution 3.0 Intergovernmental Organisations (CC BY 3.0 IGO)). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.