Brand bei Mpika, 1. September 2026 Mpika
Der Brand begann am 1. September 2026 in Mpika, Sambia, und die Satelliten sahen ihn 17 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 4.315 Hektar, verteilt auf eine einzige Gemeinde.
Er ist der 296.-größte Brand in Muchinga seit 2016 (von 516 mit eigener Seite). Platz 300 in Sambia im Jahr 2026, von 610.
Vergleichen mit…
- Verbrannte Fläche
- 4.315ha
- Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
- Dauer
- 17Tage
- 01.09.2026 – 17.09.2026
- Betroffene Gemeinden
- 1
- Distrikten
- Beginn am
- 1 Sept.
- 2026
- Hitzepunkte
- 105
- in einem einzelnen Hitzepunkt: 53 MW
- Gefahr zu Beginn
- 30
- Hoch · FWI-Index
- Mittlere Tagesleistung
- 49MW
- erfasste Leistung pro Tag im Schnitt
Wo es gebrannt hat
Wie er sich entwickelte, Tag für Tag
Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.
Das Wetter, bei dem es brannte
Als er begann, hatte es mehr als zwei Monate lang nicht geregnet (1 mm oder mehr). Regen kam nach dem Brand: 1,0 mm am 22 Sept..
Hier hatte es schon gebrannt
66 % der Brandfläche überschneiden sich mit früheren, seit 2016 erfassten Bränden: 209 ha im Jahr 2016, 1.330 ha im Jahr 2017, 1.390 ha im Jahr 2018, 1.211 ha im Jahr 2020, 1.623 ha im Jahr 2021, 33 ha im Jahr 2022, 1.212 ha im Jahr 2025. Ein Teil hat mehr als einmal gebrannt, deshalb ergeben die Jahreswerte zusammen mehr als die 2.832 ha, die schon vorher gebrannt hatten.
- 1.365 ha Brand bei Mpika, September 2021 3.285 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
- 1.330 ha Brand bei Mpika, September 2017 4.437 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
- 6 ha Brand bei Kanchibiya, August 2021 7.172 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
Wie groß ist das?
Grenze von Berlin: geoBoundaries · Federal Agency for Cartography and Geodesy (dl-de/by-2-0).
Grenze von Paris: geoBoundaries · Institut national de l'information géographique et forestière (IGN-F) (Etalab Open License 2.0).
Grenze von London: geoBoundaries · Office for National Statistics (Open Government Licence v3.0).
Grenze von Madrid: geoBoundaries · Open Data ESRI, IGN Central Registry of Cartography Area (CC BY 4.0).
Verglichen wird die Größe, nicht die Lage: Beide Formen haben denselben Maßstab, Norden oben, und liegen zentriert übereinander.
Was in jedem Ort geschah
-
Mpika Ausgangsort4.336 ha erreicht am 1 Sept.0,2 %
Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt vom Ortskern bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.
Das Wetter Tag für Tag
ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.
Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)
| Tag | Höchstwert | Min. Luftfeuchte | Stärkste Böe | Regen | Gefahr (FWI) |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 Sept. | 26,9 °C | 39 % | 45 km/h | 0,0 mm | Hoch 30 |
| 2 Sept. | 26,3 °C | 38 % | 44 km/h | 0,0 mm | Hoch 30 |
| 3 Sept. | 27,3 °C | 38 % | 39 km/h | 0,0 mm | Hoch 29 |
| 4 Sept. | 29,5 °C | 31 % | 30 km/h | 0,0 mm | Hoch 29 |
| 5 Sept. | 28,2 °C | 39 % | 34 km/h | 0,0 mm | Hoch 31 |
| 6 Sept. | 26,6 °C | 42 % | 45 km/h | 0,0 mm | Hoch 33 |
| 7 Sept. | 25,8 °C | 44 % | 53 km/h | 0,0 mm | Hoch 35 |
| 8 Sept. | 23,7 °C | 42 % | 55 km/h | 0,0 mm | Hoch 36 |
| 9 Sept. | 21,6 °C | 52 % | 53 km/h | 0,2 mm | Hoch 29 |
| 10 Sept. | 24,7 °C | 44 % | 49 km/h | 0,0 mm | Hoch 29 |
| 11 Sept. | 26,6 °C | 40 % | 46 km/h | 0,0 mm | Hoch 29 |
| 12 Sept. | 27,4 °C | 34 % | 43 km/h | 0,0 mm | Hoch 32 |
| 13 Sept. | 27,1 °C | 36 % | 42 km/h | 0,0 mm | Hoch 31 |
| 14 Sept. | 27,6 °C | 36 % | 41 km/h | 0,0 mm | Hoch 31 |
| 15 Sept. | 27,7 °C | 36 % | 42 km/h | 0,0 mm | Hoch 32 |
| 16 Sept. | 27,2 °C | 30 % | 47 km/h | 0,0 mm | Hoch 36 |
| 17 Sept. | 27,0 °C | 32 % | 39 km/h | 0,0 mm | Hoch 33 |
| 18 Sept. danach | 27,1 °C | 37 % | 37 km/h | 0,0 mm | Hoch 33 |
| 19 Sept. danach | 27,2 °C | 38 % | 42 km/h | 0,1 mm | Hoch 34 |
| 20 Sept. danach | 27,1 °C | 41 % | 43 km/h | 0,3 mm | Hoch 34 |
| 21 Sept. danach | 27,6 °C | 41 % | 41 km/h | 0,2 mm | Hoch 33 |
| 22 Sept. danach | 22,5 °C | 60 % | 45 km/h | 1,0 mm | Mäßig 16 |
Vorher und nachher, aus dem All
Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.
Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.
Der Rauch
CAMS · CopernicusAm 4. September 2026 erreichte die Luft neben dem Brand 112 µg/m³ PM2,5. Der Tagesmittelwert lag bei 51: das 3,4-Fache des Tagesrichtwerts der WHO (15).
Partikel nach dem Modell Copernicus CAMS im Zentrum der Brandfläche; es sind keine Messungen in den einzelnen Orten. Der helle Balken ist die schlechteste Stunde, der kräftige der Tagesmittelwert.
Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS)
Tabelle der Erfassungen · 105Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
| Datum und Uhrzeit | Satellit | FRP (MW) | Lat | Lon |
|---|
Weitere Brände in der Nähe
Häufige Fragen
- Wie lange dauerte der Brand bei Mpika?
- Nach den Hitzepunkten, die Satelliten innerhalb des Umrisses erfasst haben, brannte es vom 1. September 2026 bis zum 17. September 2026 (17 Tage). Der Umriss datiert es vom 1. September 2026 bis zum 11. September 2026.
- Wie viel Fläche ist verbrannt?
- Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 4.315 Hektar (43,2 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
- Welche Gemeinden waren betroffen?
- Das Feuer erreichte nur Mpika (4.336 ha, 0,2 %).
- Wie war das Wetter?
- Während des Brandes erreichte die Temperatur 29,5 °C, die Luftfeuchte sank auf 30 %, und die Böen erreichten 55 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 36, Klasse Hoch.
- Woher stammen diese Daten?
- Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Sambia (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.
Wo Sie das überprüfen können
Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.
Abgleich per Satellit
Stimmt auf dieser Seite etwas nicht?
Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.
Fehler melden
Woher wir das wissen
- Brandfläche: GWIS (Copernicus), aus Hitzepunkten rekonstruiert und nicht auf Bildern vermessen.
- Daten mit den VIIRS-Hitzepunkten innerhalb der Brandfläche korrigiert; diese nannte 1. September 2026 bis 11. September 2026. 105 VIIRS-Hitzepunkte von Suomi-NPP in diesem Zeitraum.
- Wir haben diese Brandseite keiner amtlichen Erfassung zugeordnet.
- Wetter: ERA5-Reanalyse von Copernicus am Ort des Brandes, in Zellen von etwa 25 km.
Woher diese Daten stammen
Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM2 (Creative Commons Attribution 4.0 (CC BY 4.0)). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.