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Brand bei Kibondo, 3. Juli 2016 Kibondo

Erloschen · letzte Erfassung 05.07.2016, 23:03 UTC

Der Brand begann am 3. Juli 2016 in Kibondo, Tansania, und die Satelliten sahen ihn 3 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 7.592 Hektar, verteilt auf eine einzige Gemeinde.

Er ist der 20.-größte Brand in Kigoma seit 2016 (von 101 mit eigener Seite). Platz 31 in Tansania im Jahr 2016, von 160.

Verbrannte Fläche
7.592ha
Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
Dauer
3Tage
03.07.2016 – 05.07.2016
Betroffene Gemeinden
1
Distrikten
Beginn am
3 Juli
2016
Hitzepunkte
199
in einem einzelnen Hitzepunkt: 196 MW
Gefahr zu Beginn
33
Hoch · FWI-Index
Freigesetzte Energie
7,8GW
Summe der erfassten Leistung

Wo es gebrannt hat

05.07.2016
HITZEPUNKTE NACH TAG 3 Juli5 Juli

Wie er sich entwickelte, Tag für Tag

345

Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.

Das Wetter, bei dem es brannte

30°Höchstwert
40km/h · stärkste Böe
30%niedrigste Luftfeuchte

Als er begann, hatte es mehr als zwei Monate lang nicht geregnet (1 mm oder mehr).

Hier hatte es schon gebrannt

Seit 2016, dem Beginn der Satellitenaufzeichnung, überschneidet sich keine frühere Brandfläche mit diesem Brand.

Was in jedem Ort geschah

  1. Kibondo Ausgangsort
    7.649 ha erreicht am 3 Juli
    0,6 %

Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt vom Ortskern bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.

Das Wetter Tag für Tag

ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.

Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)

Tag Höchstwert Min. Luftfeuchte Stärkste Böe Regen Gefahr (FWI)
3 Juli 29,6 °C 32 % 34 km/h 0,0 mm Hoch 33
4 Juli 28,3 °C 32 % 40 km/h 0,0 mm Hoch 37
5 Juli 27,8 °C 30 % 36 km/h 0,0 mm Hoch 35
6 Juli danach 28,6 °C 30 % 32 km/h 0,0 mm Hoch 33
7 Juli danach 29,1 °C 34 % 32 km/h 0,0 mm Hoch 33
8 Juli danach 28,9 °C 34 % 37 km/h 0,0 mm Hoch 36
9 Juli danach 28,1 °C 31 % 38 km/h 0,0 mm Hoch 37
10 Juli danach 28,0 °C 30 % 39 km/h 0,0 mm Hoch 38
11 Juli danach 27,5 °C 32 % 42 km/h 0,0 mm Sehr hoch 39
12 Juli danach 27,2 °C 35 % 39 km/h 0,0 mm Hoch 36
13 Juli danach 28,1 °C 33 % 41 km/h 0,0 mm Hoch 38
14 Juli danach 27,9 °C 35 % 36 km/h 0,0 mm Hoch 35
15 Juli danach 28,8 °C 36 % 35 km/h 0,0 mm Hoch 34

Vorher und nachher, aus dem All

Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.

Vorher · 26.06.2016
Nachher · 12.07.2016

Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.

Tabelle der Erfassungen · 199Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
⬇ CSV herunterladen Uhrzeiten in UTC. Jede Erfassung ist ein Pixel von 375 m: Ein großer Brand liefert Hunderte pro Überflug.
Datum und UhrzeitSatellitFRP (MW)LatLon

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Häufige Fragen

Wie lange dauerte der Brand bei Kibondo?
GWIS (Copernicus) datiert ihn zwischen dem 3. Juli 2016 und dem 5. Juli 2016: 3 Tage zwischen dem ersten und dem letzten Hitzepunkt der Brandfläche.
Wie viel Fläche ist verbrannt?
Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 7.592 Hektar (75,9 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
Welche Gemeinden waren betroffen?
Das Feuer erreichte nur Kibondo (7.649 ha, 0,6 %).
Wie war das Wetter?
Während des Brandes erreichte die Temperatur 29,6 °C, die Luftfeuchte sank auf 30 %, und die Böen erreichten 40 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 37, Klasse Hoch.
Woher stammen diese Daten?
Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Tansania (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.

Wo Sie das überprüfen können

Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.

Notrufnummer: 112

Abgleich per Satellit

Stimmt auf dieser Seite etwas nicht?

Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.

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Ihre E-Mail nutzen wir nur, um Ihnen zu dieser Meldung zu antworten. Datenschutz. Dies ist kein Notdienst: Wenn es jetzt brennt, rufen Sie 112 an.

Woher diese Daten stammen

Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM2 (Creative Commons Attribution 3.0 Intergovernmental Organisations (CC BY 3.0 IGO)). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.