Brand bei Fafacourou, März 2026 Fafacourou, Nianing
Der Brand begann am 29. März 2026 in Fafacourou, Senegal, und die Satelliten sahen ihn 10 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 5.143 Hektar, verteilt auf 2 Gemeinden.
Er ist der 18.-größte Brand in Kolda seit 2016 (von 195 mit eigener Seite). Platz 33 in Senegal im Jahr 2026, von 132.
Vergleichen mit…
- Verbrannte Fläche
- 5.143ha
- Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
- Dauer
- 10Tage
- 29.03.2026 – 07.04.2026
- Betroffene Gemeinden
- 2
- Distrikten
- Beginn am
- 29. März
- 2026
- Hitzepunkte
- 157
- in einem einzelnen Hitzepunkt: 132 MW
- Gefahr zu Beginn
- 49
- Sehr hoch · FWI-Index
- Mittlere Tagesleistung
- 222MW
- erfasste Leistung pro Tag im Schnitt
Wo es gebrannt hat
Wie er sich entwickelte, Tag für Tag
Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.
Das Wetter, bei dem es brannte
Als er begann, hatte es mehr als zwei Monate lang nicht geregnet (1 mm oder mehr).
Hier hatte es schon gebrannt
93 % der Brandfläche überschneiden sich mit früheren, seit 2016 erfassten Bränden: 1.219 ha im Jahr 2017, 767 ha im Jahr 2018, 4.540 ha im Jahr 2019, 857 ha im Jahr 2020, 1.268 ha im Jahr 2021, 2.376 ha im Jahr 2022, 2.161 ha im Jahr 2023, 2.718 ha im Jahr 2024, 2.680 ha im Jahr 2025. Ein Teil hat mehr als einmal gebrannt, deshalb ergeben die Jahreswerte zusammen mehr als die 4.759 ha, die schon vorher gebrannt hatten.
- 3.214 ha Brand bei Fafacourou, März 2019 6.251 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
- 2.680 ha Brand bei Fafacourou, Februar 2025 5.884 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
- 1.739 ha Brand bei Fafacourou, Januar 2024 3.312 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
- 1.608 ha Brand bei Fafacourou, Februar 2023 3.437 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
- 1.268 ha Brand bei Fafacourou, Februar 2021 8.892 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
- 1.253 ha Brand bei Fafacourou, Februar 2022 2.096 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
- 1.077 ha Brand bei Fafacourou, April 2019 3.799 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
- 530 ha Brand bei Fafacourou, Februar 2020 6.663 ha insgesamt; angegeben sind die Hektar, die er mit diesem Brand teilt
Wie groß ist das?
Grenze von Berlin: geoBoundaries · Federal Agency for Cartography and Geodesy (dl-de/by-2-0).
Grenze von Paris: geoBoundaries · Institut national de l'information géographique et forestière (IGN-F) (Etalab Open License 2.0).
Grenze von London: geoBoundaries · Office for National Statistics (Open Government Licence v3.0).
Grenze von Madrid: geoBoundaries · Open Data ESRI, IGN Central Registry of Cartography Area (CC BY 4.0).
Verglichen wird die Größe, nicht die Lage: Beide Formen haben denselben Maßstab, Norden oben, und liegen zentriert übereinander.
Was in jedem Ort geschah
-
Fafacourou Ausgangsort5.051 ha erreicht am 29. März5,6 %
-
124 ha erreicht am 31. März0,1 %
Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt von dem Punkt, der den Mittelpunkt jedes Gebiets markiert, bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.
Menschen und Gebäude innerhalb der Brandfläche
GHSL 2025Innerhalb der Brandfläche lagen rund 0,56 Hektar bebaute Fläche, und dort lebten rund 100 Menschen (GHSL 2025, Schätzung aus Satellitendaten).
Das ist eine Schätzung auf 100-m-Zellen aus Satellitenbildern und Volkszählungen: Sie bedeutet nicht, dass Häuser abgebrannt sind oder Menschen zu Schaden kamen. Die Brandfläche umfasst auch Bereiche, die gar nicht gebrannt haben. Die GHSL-Epoche 2025 ist eine Projektion aus Daten von 2020 und früher.
Quelle: Global Human Settlement Layer (GHS-BUILT-S und GHS-POP R2023A), Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission, © Europäische Union, CC BY 4.0. Summe innerhalb der Brandfläche berechnet von WorldFires. human-settlement.emergency.copernicus.eu
Das Wetter Tag für Tag
ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.
Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)
| Tag | Höchstwert | Min. Luftfeuchte | Stärkste Böe | Regen | Gefahr (FWI) |
|---|---|---|---|---|---|
| 29. März | 40,7 °C | 18 % | 29 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 49 |
| 30. März | 40,9 °C | 20 % | 25 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 48 |
| 31. März | 39,0 °C | 25 % | 33 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 48 |
| 1. Apr. | 38,9 °C | 23 % | 38 km/h | 0,0 mm | Extrem 50 |
| 2. Apr. | 39,6 °C | 12 % | 34 km/h | 0,0 mm | Extrem 56 |
| 3. Apr. | 39,9 °C | 10 % | 35 km/h | 0,0 mm | Extrem 57 |
| 4. Apr. | 39,2 °C | 9 % | 27 km/h | 0,0 mm | Extrem 53 |
| 5. Apr. | 40,7 °C | 9 % | 38 km/h | 0,0 mm | Extrem 62 |
| 6. Apr. | 41,3 °C | 8 % | 34 km/h | 0,0 mm | Extrem 59 |
| 7. Apr. | 40,9 °C | 13 % | 31 km/h | 0,0 mm | Extrem 59 |
| 8. Apr. danach | 40,3 °C | 17 % | 22 km/h | 0,0 mm | Extrem 51 |
| 9. Apr. danach | 40,3 °C | 11 % | 20 km/h | 0,0 mm | Extrem 54 |
| 10. Apr. danach | 40,3 °C | 19 % | 26 km/h | 0,0 mm | Extrem 57 |
| 11. Apr. danach | 40,3 °C | 18 % | 27 km/h | 0,0 mm | Extrem 57 |
| 12. Apr. danach | 39,4 °C | 18 % | 28 km/h | 0,0 mm | Extrem 52 |
| 13. Apr. danach | 40,1 °C | 15 % | 35 km/h | 0,0 mm | Extrem 56 |
| 14. Apr. danach | 39,8 °C | 17 % | 27 km/h | 0,0 mm | Extrem 53 |
| 15. Apr. danach | 40,2 °C | 16 % | 23 km/h | 0,0 mm | Extrem 52 |
| 16. Apr. danach | 41,7 °C | 14 % | 23 km/h | 0,0 mm | Extrem 53 |
| 17. Apr. danach | 40,6 °C | 14 % | 27 km/h | 0,0 mm | Extrem 52 |
Vorher und nachher, aus dem All
Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.
Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.
Der Rauch
CAMS · CopernicusAm 1. April 2026 erreichte die Luft neben dem Brand 84 µg/m³ PM2,5. Der Tagesmittelwert lag bei 50: das 3,3-Fache des Tagesrichtwerts der WHO (15).
Partikel nach dem Modell Copernicus CAMS im Zentrum der Brandfläche; es sind keine Messungen in den einzelnen Orten. Der helle Balken ist die schlechteste Stunde, der kräftige der Tagesmittelwert.
Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS)
Tabelle der Erfassungen · 157Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
| Datum und Uhrzeit | Satellit | FRP (MW) | Lat | Lon |
|---|
Weitere Brände in der Nähe
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- 6.663 haFafacourou2. Februar 2020 · 11 Tage · 8 km entfernt
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- 6.081 haNdornaFebruar 2019 · 6 Tage · 15 km entfernt
Häufige Fragen
- Wie lange dauerte der Brand bei Fafacourou?
- GWIS (Copernicus) datiert ihn zwischen dem 29. März 2026 und dem 7. April 2026: 10 Tage zwischen dem ersten und dem letzten Hitzepunkt der Brandfläche.
- Wie viel Fläche ist verbrannt?
- Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 5.143 Hektar (51,4 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
- Welche Gemeinden waren betroffen?
- Das Feuer erreichte 2 Gemeinden: Fafacourou (5.051 ha, 5,6 %); Nianing (124 ha, 0,1 %).
- Wie war das Wetter?
- Während des Brandes erreichte die Temperatur 41,3 °C, die Luftfeuchte sank auf 8 %, und die Böen erreichten 38 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 62, Klasse Extrem.
- Woher stammen diese Daten?
- Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Senegal (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.
Wo Sie das überprüfen können
Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.
Notrufnummer: 18 · Notrufnummer und amtliche Warnungen ›
Abgleich per Satellit
Verlauf dieser Seite Änderungen bei Fläche, Daten, Name, amtlichem Register oder zusammengeführten Seiten, jede Nacht verglichen seit dem 24. Oktober 2026.
Keine Änderungen seit dem 24. Oktober 2026.
Stimmt auf dieser Seite etwas nicht?
Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.
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Woher wir das wissen
- Brandfläche: GWIS (Copernicus), aus Hitzepunkten rekonstruiert und nicht auf Bildern vermessen.
- Daten der Brandfläche: Die VIIRS-Hitzepunkte darin haben sie nicht verändert. 157 VIIRS-Hitzepunkte von Suomi-NPP in diesem Zeitraum.
- Wir haben diese Brandseite keiner amtlichen Erfassung zugeordnet.
- Wetter: ERA5-Reanalyse von Copernicus am Ort des Brandes, in Zellen von etwa 25 km.
- Bebaute Fläche und Bevölkerung stammen aus dem Global Human Settlement Layer der JRC (Epoche 2025, 100-m-Zellen), aufsummiert innerhalb der Brandfläche: eine Schätzung dessen, was dort war, keine Schadensbilanz.
Woher diese Daten stammen
Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM3 (Creative Commons Attribution 3.0 Intergovernmental Organisations (CC BY 3.0 IGO)). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.