Brand bei Doomadgee, 9. Mai 2018 Doomadgee, Burke
Der Brand begann am 9. Mai 2018 in Doomadgee, Australien, und die Satelliten sahen ihn 10 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 13.524 Hektar, verteilt auf 2 Gemeinden.
Er ist der 535.-größte Brand in Queensland seit 2016 (von 1737 mit eigener Seite). Platz 248 in Australien im Jahr 2018, von 923.
Die vom Satelliten gemessene Leistung ist gering (21,5 MW im stärksten Hitzepunkt) und passt eher zu einem Gras- oder Stoppelfeuer oder einem langsamen Bodenfeuer als zu einem großen Kronenfeuer.
- Verbrannte Fläche
- 13.524ha
- Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
- Dauer
- 10Tage
- 09.05.2018 – 18.05.2018
- Betroffene Gemeinden
- 2
- Local Government Areas
- Beginn am
- 9 Mai
- 2018
- Hitzepunkte
- 496
- in einem einzelnen Hitzepunkt: 21 MW
- Gefahr zu Beginn
- 49
- Sehr hoch · FWI-Index
- Freigesetzte Energie
- 1,5GW
- Summe der erfassten Leistung
Wo es gebrannt hat
Wie er sich entwickelte, Tag für Tag
Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.
Das Wetter, bei dem es brannte
Als er begann, hatte es 39 Tage lang nicht geregnet (1 mm oder mehr).
Hier hatte es schon gebrannt
1 % der Brandfläche überschneiden sich mit früheren, seit 2016 erfassten Bränden: 166 ha im Jahr 2017.
Was in jedem Ort geschah
-
Doomadgee Ausgangsort10.326 ha erreicht am 9 Mai5,6 %
-
3.283 ha erreicht am 10 Mai0,1 %
Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt vom Ortskern bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.
Das Wetter Tag für Tag
ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.
Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)
| Tag | Höchstwert | Min. Luftfeuchte | Stärkste Böe | Regen | Gefahr (FWI) |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 Mai | 33,3 °C | 25 % | 36 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 49 |
| 8 Mai | 33,8 °C | 24 % | 46 km/h | 0,0 mm | Extrem 56 |
| 9 Mai | 33,7 °C | 20 % | 44 km/h | 0,0 mm | Extrem 52 |
| 10 Mai | 34,1 °C | 15 % | 41 km/h | 0,0 mm | Extrem 55 |
| 11 Mai | 29,7 °C | 15 % | 50 km/h | 0,0 mm | Extrem 65 |
| 12 Mai | 27,0 °C | 15 % | 52 km/h | 0,0 mm | Extrem 67 |
| 13 Mai | 27,2 °C | 14 % | 49 km/h | 0,0 mm | Extrem 64 |
| 14 Mai | 28,3 °C | 13 % | 50 km/h | 0,0 mm | Extrem 66 |
| 15 Mai | 28,5 °C | 13 % | 49 km/h | 0,0 mm | Extrem 63 |
| 16 Mai | 28,9 °C | 15 % | 49 km/h | 0,0 mm | Extrem 65 |
| 17 Mai | 30,0 °C | 20 % | 52 km/h | 0,0 mm | Extrem 66 |
| 18 Mai | 29,1 °C | 20 % | 57 km/h | 0,0 mm | Extrem 70 |
| 19 Mai danach | 30,5 °C | 23 % | 47 km/h | 0,0 mm | Extrem 59 |
| 20 Mai danach | 31,5 °C | 27 % | 46 km/h | 0,0 mm | Extrem 54 |
| 21 Mai danach | 30,3 °C | 23 % | 52 km/h | 0,0 mm | Extrem 60 |
| 22 Mai danach | 30,0 °C | 18 % | 51 km/h | 0,0 mm | Extrem 59 |
| 23 Mai danach | 28,9 °C | 16 % | 44 km/h | 0,0 mm | Extrem 54 |
| 24 Mai danach | 29,4 °C | 23 % | 30 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 44 |
| 25 Mai danach | 30,7 °C | 26 % | 31 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 42 |
| 26 Mai danach | 31,1 °C | 31 % | 36 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 43 |
| 27 Mai danach | 31,2 °C | 34 % | 32 km/h | 0,0 mm | Hoch 38 |
| 28 Mai danach | 31,2 °C | 26 % | 34 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 40 |
| 29 Mai danach | 31,0 °C | 27 % | 36 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 42 |
| 30 Mai danach | 31,2 °C | 18 % | 55 km/h | 0,0 mm | Extrem 64 |
| 31 Mai danach | 29,3 °C | 20 % | 52 km/h | 0,0 mm | Extrem 59 |
| 1 Juni danach | 28,6 °C | 15 % | 41 km/h | 0,0 mm | Extrem 52 |
Vorher und nachher, aus dem All
Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.
Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.
Tabelle der Erfassungen · 496Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
| Datum und Uhrzeit | Satellit | FRP (MW) | Lat | Lon |
|---|
Weitere Brände in der Nähe
Häufige Fragen
- Wie lange dauerte der Brand bei Doomadgee?
- GWIS (Copernicus) datiert ihn zwischen dem 9. Mai 2018 und dem 18. Mai 2018: 10 Tage zwischen dem ersten und dem letzten Hitzepunkt der Brandfläche.
- Wie viel Fläche ist verbrannt?
- Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 13.524 Hektar (135,2 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
- Welche Gemeinden waren betroffen?
- Das Feuer erreichte 2 Gemeinden: Doomadgee (10.326 ha, 5,6 %); Burke (3.283 ha, 0,1 %).
- Wie war das Wetter?
- Während des Brandes erreichte die Temperatur 34,1 °C, die Luftfeuchte sank auf 13 %, und die Böen erreichten 57 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 70, Klasse Extrem.
- Woher stammen diese Daten?
- Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Australien (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.
Wo Sie das überprüfen können
Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.
Notrufnummer: 000
Abgleich per Satellit
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Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.
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Woher diese Daten stammen
Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM2 (Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.