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Brand bei Dilling, März 2020 Dilling

Erloschen · letzte Erfassung 06.03.2020, 11:38 UTC

Der Brand begann am 2. März 2020 in Dilling, Sudan, und die Satelliten sahen ihn 5 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 3.047 Hektar, verteilt auf eine einzige Gemeinde.

Er ist der 197.-größte Brand in South Kordofan seit 2016 (von 440 mit eigener Seite). Platz 58 in Sudan im Jahr 2020, von 151.

Verbrannte Fläche
3.047ha
Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
Dauer
5Tage
02.03.2020 – 06.03.2020
Betroffene Gemeinden
1
Lokalitäten
Beginn am
2 März
2020
Hitzepunkte
76
in einem einzelnen Hitzepunkt: 31 MW
Gefahr zu Beginn
61
Extrem · FWI-Index
Freigesetzte Energie
508MW
Summe der erfassten Leistung

Wo es gebrannt hat

06.03.2020
HITZEPUNKTE NACH TAG 2 März6 März

Wie er sich entwickelte, Tag für Tag

23456

Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.

Das Wetter, bei dem es brannte

39°Höchstwert
46km/h · stärkste Böe
6%niedrigste Luftfeuchte

Als er begann, hatte es mehr als zwei Monate lang nicht geregnet (1 mm oder mehr).

Hier hatte es schon gebrannt

Seit 2016, dem Beginn der Satellitenaufzeichnung, überschneidet sich keine frühere Brandfläche mit diesem Brand.

Was in jedem Ort geschah

  1. Dilling Ausgangsort
    3.067 ha erreicht am 2 März
    0,8 %

Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt vom Ortskern bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.

Das Wetter Tag für Tag

ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.

Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)

Tag Höchstwert Min. Luftfeuchte Stärkste Böe Regen Gefahr (FWI)
2 März 33,5 °C 8 % 45 km/h 0,0 mm Extrem 61
3 März 34,7 °C 7 % 45 km/h 0,0 mm Extrem 63
4 März 36,8 °C 6 % 40 km/h 0,0 mm Extrem 61
5 März 38,1 °C 7 % 42 km/h 0,0 mm Extrem 63
6 März 39,1 °C 8 % 46 km/h 0,0 mm Extrem 67
7 März danach 38,3 °C 8 % 52 km/h 0,0 mm Sehr extrem 74
8 März danach 37,9 °C 8 % 50 km/h 0,0 mm Sehr extrem 72
9 März danach 39,0 °C 7 % 47 km/h 0,0 mm Extrem 70
10 März danach 39,3 °C 5 % 38 km/h 0,0 mm Extrem 66
11 März danach 41,0 °C 7 % 35 km/h 0,0 mm Extrem 62
12 März danach 37,9 °C 15 % 54 km/h 0,0 mm Sehr extrem 70
13 März danach 31,3 °C 11 % 47 km/h 0,0 mm Extrem 65
14 März danach 30,9 °C 16 % 45 km/h 0,0 mm Extrem 60
15 März danach 32,8 °C 11 % 45 km/h 0,0 mm Extrem 59
16 März danach 35,1 °C 10 % 42 km/h 0,0 mm Extrem 58

Vorher und nachher, aus dem All

Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.

Vorher · 24.02.2020
Nachher · 13.03.2020

Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.

Tabelle der Erfassungen · 76Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
⬇ CSV herunterladen Uhrzeiten in UTC. Jede Erfassung ist ein Pixel von 375 m: Ein großer Brand liefert Hunderte pro Überflug.
Datum und UhrzeitSatellitFRP (MW)LatLon

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Häufige Fragen

Wie lange dauerte der Brand bei Dilling?
GWIS (Copernicus) datiert ihn zwischen dem 2. März 2020 und dem 6. März 2020: 5 Tage zwischen dem ersten und dem letzten Hitzepunkt der Brandfläche.
Wie viel Fläche ist verbrannt?
Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 3.047 Hektar (30,5 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
Welche Gemeinden waren betroffen?
Das Feuer erreichte nur Dilling (3.067 ha, 0,8 %).
Wie war das Wetter?
Während des Brandes erreichte die Temperatur 39,1 °C, die Luftfeuchte sank auf 6 %, und die Böen erreichten 46 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 67, Klasse Extrem.
Woher stammen diese Daten?
Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Sudan (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.

Wo Sie das überprüfen können

Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.

Abgleich per Satellit

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Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.

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Woher diese Daten stammen

Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM2 (Creative Commons Attribution 3.0 Intergovernmental Organisations (CC BY 3.0 IGO)). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.