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Brand bei Chure, 24. April 2016 Chure, Godawari

Erloschen · letzte Erfassung 01.05.2016, 19:49 UTC

Der Brand begann am 24. April 2016 in Chure, Nepal, und die Satelliten sahen ihn 7 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 2.140 Hektar, verteilt auf 2 Gemeinden.

Er ist der 32.-größte Brand in Sudurpaschim seit 2016 (von 35 mit eigener Seite). Platz 47 in Nepal im Jahr 2016, von 47.

Die vom Satelliten gemessene Leistung ist gering (11,7 MW im stärksten Hitzepunkt) und passt eher zu einem Gras- oder Stoppelfeuer oder einem langsamen Bodenfeuer als zu einem großen Kronenfeuer.

Verbrannte Fläche
2.140ha
Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
Dauer
7Tage
24.04.2016 – 30.04.2016
Betroffene Gemeinden
2
Gemeinden
Beginn am
24 Apr.
2016
Hitzepunkte
102
in einem einzelnen Hitzepunkt: 12 MW
Gefahr zu Beginn
41
Sehr hoch · FWI-Index
Freigesetzte Energie
289MW
Summe der erfassten Leistung

Wo es gebrannt hat

01.05.2016
HITZEPUNKTE NACH TAG 24 Apr.30 Apr.

Wie er sich entwickelte, Tag für Tag

242526272829301

Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.

Das Wetter, bei dem es brannte

33°Höchstwert
54km/h · stärkste Böe
13%niedrigste Luftfeuchte

Als er begann, hatte es 37 Tage lang nicht geregnet (1 mm oder mehr). Regen kam nach dem Brand: 1,4 mm am 4 Mai.

Hier hatte es schon gebrannt

Seit 2016, dem Beginn der Satellitenaufzeichnung, überschneidet sich keine frühere Brandfläche mit diesem Brand.

Was in jedem Ort geschah

  1. Chure Ausgangsort
    1.505 ha erreicht am 21 Apr.
    3,0 %
  2. 644 ha erreicht am 24 Apr.
    2,1 %

Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt vom Ortskern bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.

Das Wetter Tag für Tag

ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.

Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)

Tag Höchstwert Min. Luftfeuchte Stärkste Böe Regen Gefahr (FWI)
21 Apr. 32,1 °C 24 % 50 km/h 0,0 mm Sehr hoch 41
22 Apr. 32,5 °C 17 % 54 km/h 0,0 mm Sehr hoch 44
23 Apr. 30,3 °C 15 % 47 km/h 0,0 mm Sehr hoch 42
24 Apr. 29,5 °C 16 % 50 km/h 0,0 mm Sehr hoch 45
25 Apr. 31,5 °C 15 % 45 km/h 0,0 mm Sehr hoch 44
26 Apr. 32,3 °C 16 % 41 km/h 0,0 mm Sehr hoch 43
27 Apr. 32,8 °C 13 % 44 km/h 0,0 mm Sehr hoch 46
28 Apr. 32,7 °C 15 % 45 km/h 0,0 mm Sehr hoch 47
29 Apr. 32,5 °C 16 % 47 km/h 0,0 mm Sehr hoch 48
30 Apr. 31,5 °C 15 % 36 km/h 0,0 mm Sehr hoch 45
1 Mai danach 33,1 °C 17 % 41 km/h 0,0 mm Sehr hoch 46
2 Mai danach 31,7 °C 27 % 39 km/h 0,0 mm Sehr hoch 40
3 Mai danach 30,5 °C 34 % 31 km/h 1,7 mm Mäßig 16
4 Mai danach 27,2 °C 40 % 35 km/h 1,4 mm Mäßig 13

Vorher und nachher, aus dem All

Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.

Vorher · 17.04.2016
Nachher · 07.05.2016

Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.

Tabelle der Erfassungen · 102Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
⬇ CSV herunterladen Uhrzeiten in UTC. Jede Erfassung ist ein Pixel von 375 m: Ein großer Brand liefert Hunderte pro Überflug.
Datum und UhrzeitSatellitFRP (MW)LatLon

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Häufige Fragen

Wie lange dauerte der Brand bei Chure?
GWIS (Copernicus) datiert ihn zwischen dem 24. April 2016 und dem 30. April 2016: 7 Tage zwischen dem ersten und dem letzten Hitzepunkt der Brandfläche.
Wie viel Fläche ist verbrannt?
Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 2.140 Hektar (21,4 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
Welche Gemeinden waren betroffen?
Das Feuer erreichte 2 Gemeinden: Chure (1.505 ha, 3,0 %); Godawari (644 ha, 2,1 %).
Wie war das Wetter?
Während des Brandes erreichte die Temperatur 33,1 °C, die Luftfeuchte sank auf 13 %, und die Böen erreichten 54 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 48, Klasse Sehr hoch.
Woher stammen diese Daten?
Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Nepal (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.

Wo Sie das überprüfen können

Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.

Notrufnummer: 101

Abgleich per Satellit

Stimmt auf dieser Seite etwas nicht?

Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.

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Ihre E-Mail nutzen wir nur, um Ihnen zu dieser Meldung zu antworten. Datenschutz. Dies ist kein Notdienst: Wenn es jetzt brennt, rufen Sie 101 an.

Woher diese Daten stammen

Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM3 (Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.