Brand bei Biruaca, März 2024 Biruaca
Der Brand begann am 10. März 2024 in Biruaca, Venezuela, und die Satelliten sahen ihn 8 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 2.154 Hektar, verteilt auf eine einzige Gemeinde.
Er ist der 484.-größte Brand in Apure seit 2016 (von 919 mit eigener Seite). Platz 241 in Venezuela im Jahr 2024, von 482.
- Verbrannte Fläche
- 2.154ha
- Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
- Dauer
- 8Tage
- 10.03.2024 – 17.03.2024
- Betroffene Gemeinden
- 1
- Gemeinden
- Beginn am
- 10 März
- 2024
- Hitzepunkte
- 74
- in einem einzelnen Hitzepunkt: 72 MW
- Gefahr zu Beginn
- 40
- Sehr hoch · FWI-Index
- Freigesetzte Energie
- 817MW
- Summe der erfassten Leistung
Wo es gebrannt hat
Wie er sich entwickelte, Tag für Tag
Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.
Das Wetter, bei dem es brannte
Als er begann, hatte es 24 Tage lang nicht geregnet (1 mm oder mehr). Regen kam nach dem Brand: 1,4 mm am 2 Apr..
Hier hatte es schon gebrannt
Seit 2016, dem Beginn der Satellitenaufzeichnung, überschneidet sich keine frühere Brandfläche mit diesem Brand.
Was in jedem Ort geschah
-
2.168 ha erreicht am 4 März2,1 %
Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt vom Ortskern bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.
Das Wetter Tag für Tag
ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.
Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)
| Tag | Höchstwert | Min. Luftfeuchte | Stärkste Böe | Regen | Gefahr (FWI) |
|---|---|---|---|---|---|
| 4 März | 38,4 °C | 27 % | 40 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 40 |
| 5 März | 38,9 °C | 28 % | 38 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 41 |
| 6 März | 38,4 °C | 33 % | 42 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 39 |
| 7 März | 39,5 °C | 28 % | 40 km/h | 0,2 mm | Sehr hoch 40 |
| 8 März | 39,4 °C | 28 % | 42 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 41 |
| 9 März | 40,2 °C | 23 % | 40 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 43 |
| 10 März | 39,6 °C | 22 % | 37 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 42 |
| 11 März | 41,1 °C | 20 % | 40 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 45 |
| 12 März | 40,5 °C | 21 % | 40 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 44 |
| 13 März | 40,5 °C | 25 % | 41 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 49 |
| 14 März | 39,8 °C | 27 % | 44 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 48 |
| 15 März | 39,9 °C | 25 % | 42 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 49 |
| 16 März | 39,9 °C | 25 % | 42 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 49 |
| 17 März | 40,0 °C | 31 % | 42 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 46 |
| 18 März danach | 39,3 °C | 28 % | 45 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 47 |
| 19 März danach | 39,1 °C | 30 % | 43 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 46 |
| 20 März danach | 40,9 °C | 24 % | 43 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 48 |
| 21 März danach | 41,3 °C | 17 % | 43 km/h | 0,0 mm | Extrem 54 |
| 22 März danach | 39,4 °C | 25 % | 42 km/h | 0,0 mm | Extrem 52 |
| 23 März danach | 39,2 °C | 24 % | 39 km/h | 0,0 mm | Extrem 50 |
| 24 März danach | 39,0 °C | 26 % | 30 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 44 |
| 25 März danach | 39,9 °C | 27 % | 23 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 41 |
| 26 März danach | 38,4 °C | 30 % | 34 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 43 |
| 27 März danach | 39,0 °C | 33 % | 36 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 43 |
| 28 März danach | 38,2 °C | 30 % | 31 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 42 |
| 29 März danach | 39,3 °C | 27 % | 38 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 43 |
| 30 März danach | 37,7 °C | 28 % | 38 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 44 |
| 31 März danach | 37,1 °C | 32 % | 42 km/h | 0,0 mm | Sehr hoch 45 |
| 1 Apr. danach | 39,1 °C | 31 % | 42 km/h | 0,5 mm | Sehr hoch 46 |
| 2 Apr. danach | 37,0 °C | 40 % | 43 km/h | 1,4 mm | Hoch 31 |
Vorher und nachher, aus dem All
Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.
Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.
Der Rauch
CAMS · CopernicusAm 16. März 2024 erreichte die Luft neben dem Brand 22 µg/m³ PM2,5. Der Tagesmittelwert lag bei 16: das 1,1-Fache des Tagesrichtwerts der WHO (15).
Partikel nach dem Modell Copernicus CAMS im Zentrum der Brandfläche; es sind keine Messungen in den einzelnen Orten. Der helle Balken ist die schlechteste Stunde, der kräftige der Tagesmittelwert.
Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS)
Tabelle der Erfassungen · 74Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
| Datum und Uhrzeit | Satellit | FRP (MW) | Lat | Lon |
|---|
Weitere Brände in der Nähe
Häufige Fragen
- Wie lange dauerte der Brand bei Biruaca?
- GWIS (Copernicus) datiert ihn zwischen dem 10. März 2024 und dem 17. März 2024: 8 Tage zwischen dem ersten und dem letzten Hitzepunkt der Brandfläche.
- Wie viel Fläche ist verbrannt?
- Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 2.154 Hektar (21,5 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
- Welche Gemeinden waren betroffen?
- Das Feuer erreichte nur Biruaca (2.168 ha, 2,1 %).
- Wie war das Wetter?
- Während des Brandes erreichte die Temperatur 41,3 °C, die Luftfeuchte sank auf 17 %, und die Böen erreichten 45 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 54, Klasse Extrem.
- Woher stammen diese Daten?
- Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Venezuela (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.
Wo Sie das überprüfen können
Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.
Notrufnummer: 911
Abgleich per Satellit
Stimmt auf dieser Seite etwas nicht?
Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.
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Woher diese Daten stammen
Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM2 (Open Data Commons Open Database License 1.0). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.