Verbrannte Fläche
nur SatellitVon GWIS (Copernicus) veröffentlichter Perimeter.
- Quelle
- GWIS (Copernicus)
- Datum
- 01.11.2026 – 04.11.2026
+− Abgleich
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Der Brand begann am 1. November 2026 in Baraboulé, Burkina Faso, und die Satelliten sahen ihn 4 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 1.221 Hektar, verteilt auf 2 Gemeinden.
Platz 244 in Burkina Faso im Jahr 2026, von 330.
GWIS-Perimeter in nahezu Echtzeit aus der im August 2025 geänderten Ebene: Dieser Brand wird nicht mit Bränden früherer Jahre verglichen, denn seitdem liefert die GWIS-Ebene mehr und größere Perimeter.
Vorschläge: Sollé · 2025Sollé · 2025Titao · 2026
Von GWIS (Copernicus) veröffentlichter Perimeter.
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Seit 01.11.2026 bis heute: weiterhin Detektionen.
Die Satelliten überfliegen ein Gebiet nur wenige Male am Tag, und Wolken oder Rauch können das Feuer verdecken: Fehlende Erfassungen bedeuten nicht, dass der Brand amtlich gelöscht ist. Ob ein Brand unter Kontrolle oder gelöscht ist, erklärt der Notfalldienst des jeweiligen Landes.
Erster Tag mit Feuer, den die Satelliten oder der Perimeter zeigen.
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VIIRS-Detektionen mit 375 m. Intensivster Hitzepunkt: 50 MW.
Es gibt keinen amtlichen Eintrag zum Vergleich. Jeder Hitzepunkt ist ein bei einem Satellitenüberflug erfasstes Pixel, kein eigener Brand.
Summierte Strahlungsleistung am 4. November 2026; Hitzepunkte an diesem Tag: 6.
Die Strahlungsleistung (FRP) misst die Energie, die das Feuer beim Satellitenüberflug abgibt. Pro Tag summiert vergleicht sie die Intensität, nicht die Fläche.
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| fecha | focos_viirs | frp_mw | tmax_c | tmin_c | hr_min_pct | viento_max_kmh | racha_max_kmh | precip_mm | fwi | clase_fwi | dentro_del_incendio |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2026-11-03 | 3 | 18 | 1 | ||||||||
| 2026-11-04 | 6 | 103 | 1 |
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Es aktualisiert sich selbst, solange der Brand aktiv ist, und verlinkt auf diese Seite. Kostenlos, mit der Quellenangabe in der Fußzeile.
Quellen dieser Seite: GWIS (Copernicus), NASA FIRMS (VIIRS). Open-Meteo.com · Wie unsere Brandseiten entstehen: Methodik
Keine Erfassungen seit dem 04.11.2026, 14:01 UTC. Das bedeutet meist, dass aus dem All keine Flammen mehr zu sehen sind, auch wenn noch Glutnester bleiben können. Die Satelliten überfliegen ein Gebiet nur wenige Male am Tag, und Wolken oder Rauch können das Feuer verdecken: Fehlende Erfassungen bedeuten nicht, dass der Brand amtlich gelöscht ist. Ob ein Brand unter Kontrolle oder gelöscht ist, erklärt der Notfalldienst des jeweiligen Landes.
Der Wind kommt gerade aus Nordosten und drückt nach Südwesten; bis So., 8., 08:00 werden keine abrupten Drehungen erwartet.
ECMWF IFS 0,25° in der Mitte des Brandes · berechnet am 05.11.2026, 05:53 UTC
Do., 5., 20:00 – Fr., 6., 07:00, Ortszeit
Normalerweise befeuchtet die Nacht die Vegetation und das Feuer beruhigt sich. In dieser Nacht erreicht die Luftfeuchte keine 55 %, deshalb kann es auch in den frühen Morgenstunden aktiv bleiben.
Fr., 6., 20:00 – Sa., 7., 07:00, Ortszeit
Normalerweise befeuchtet die Nacht die Vegetation und das Feuer beruhigt sich. In dieser Nacht erreicht die Luftfeuchte keine 55 %, deshalb kann es auch in den frühen Morgenstunden aktiv bleiben.
Sa., 7., 20:00 – So., 8., 07:00, Ortszeit
Normalerweise befeuchtet die Nacht die Vegetation und das Feuer beruhigt sich. In dieser Nacht erreicht die Luftfeuchte keine 55 %, deshalb kann es auch in den frühen Morgenstunden aktiv bleiben.
Geprüft, ohne Hinweis: keine Winddrehung über 60° kein nennenswerter Regen erwartet (0,0 mm in 72 h)
geoBoundaries/DNCT - Direction Nationale des Colelctivités Territorielles, DNP - Direction Nationale de la Population, United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, Mali (Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)); OCHA COD-AB/Institut Geographique Burkina (IGB) (Creative Commons Attribution for Intergovernmental Organisations (CC BY-IGO))
Kommt es auf mich zu?
Wir vergleichen Ihren Punkt mit dem Fächer jeder Stunde. Ihr Standort verlässt Ihr Gerät nicht.
oder auf die Karte tippenDies ist keine amtliche Warnung. Es ist die Vorhersage eines globalen Modells mit Zellen von etwa 25 km, in der Mitte des Brandes: Es sieht weder Talwinde noch die Winde, die das Feuer selbst erzeugt. Der Fächer zeigt, wohin der Wind weht, nicht wohin sich der Brand ausbreitet. Folgen Sie im Zweifel den Anweisungen der Behörden.
Vorhersage: ECMWF IFS 0,25° (Europäisches Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage), bereitgestellt von unserer eigenen Open-Meteo-Instanz; die Regenwahrscheinlichkeit stammt aus dem ECMWF-Ensemble. Variablen: Wind und Böen in 10 m, Wind auf 850 hPa, relative Luftfeuchte und Temperatur in 2 m, Regen. Open-Meteo.com (CC BY 4.0).
Brand: GWIS / Copernicus (reconstructed from VIIRS) (CC BY 4.0); Brandherde der letzten 24 h: VIIRS von NASA FIRMS. Grenzen: geoBoundaries/DNCT - Direction Nationale des Colelctivités Territorielles, DNP - Direction Nationale de la Population, United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, Mali (Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)); OCHA COD-AB/Institut Geographique Burkina (IGB) (Creative Commons Attribution for Intergovernmental Organisations (CC BY-IGO)).
Berechnung: Winddrehung = Änderung um mehr als 60° in 6 h oder weniger, mit mindestens 15 km/h davor und danach; Nacht ohne Erholung = die höchste Luftfeuchte zwischen 20 und 8 Uhr erreicht keine 55 %; nennenswerter Regen = 2 mm oder mehr in 6 h. Der Fächer öffnet sich um 18° plus die Schwankung des Windes in ±3 h und reicht 25 km über den Rand des Feuers hinaus: eine Modellzelle, keine Ausbreitungsgeschwindigkeit. Methodik
Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.
Grenze von Berlin: geoBoundaries · Federal Agency for Cartography and Geodesy (dl-de/by-2-0).
Grenze von Paris: geoBoundaries · Institut national de l'information géographique et forestière (IGN-F) (Etalab Open License 2.0).
Grenze von London: geoBoundaries · Office for National Statistics (Open Government Licence v3.0).
Grenze von Madrid: geoBoundaries · Open Data ESRI, IGN Central Registry of Cartography Area (CC BY 4.0).
Verglichen wird die Größe, nicht die Lage: Beide Formen haben denselben Maßstab, Norden oben, und liegen zentriert übereinander.
Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt von dem Punkt, der den Mittelpunkt jedes Gebiets markiert, bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.
Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.
Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.
| Datum und Uhrzeit | Satellit | FRP (MW) | Lat | Lon |
|---|
Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.
Abgleich per Satellit
Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.
Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von OCHA COD-AB (Institut Geographique Burkina (IGB)) (Creative Commons Attribution for Intergovernmental Organisations (CC BY-IGO)). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.