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Brand bei Ashburton, Juli 2017 Ashburton

Erloschen · letzte Erfassung 15.07.2017, 06:17 UTC

Der Brand begann am 14. Juli 2017 in Ashburton, Australien, und die Satelliten sahen ihn 2 Tage lang brennen. Das globale System GWIS von Copernicus rekonstruierte aus den Hitzepunkten eine Brandfläche von 5.375 Hektar, verteilt auf eine einzige Gemeinde.

Er ist der 2463.-größte Brand in Western Australia seit 2016 (von 2718 mit eigener Seite). Platz 780 in Australien im Jahr 2017, von 862.

Verbrannte Fläche
5.375ha
Brandfläche laut GWIS (Copernicus)
Dauer
2Tage
14.07.2017 – 15.07.2017
Betroffene Gemeinden
1
Local Government Areas
Beginn am
14 Juli
2017
Hitzepunkte
170
in einem einzelnen Hitzepunkt: 120 MW
Gefahr zu Beginn
48
Sehr hoch · FWI-Index
Freigesetzte Energie
3,0GW
Summe der erfassten Leistung

Wo es gebrannt hat

15.07.2017
HITZEPUNKTE NACH TAG 14 Juli15 Juli

Wie er sich entwickelte, Tag für Tag

1415

Täglich erfasste Strahlungsleistung des Feuers in Megawatt und Zahl der Hitzepunkte. Der magentafarbene Balken markiert den Tag mit dem Höchstwert.

Das Wetter, bei dem es brannte

27°Höchstwert
31km/h · stärkste Böe
10%niedrigste Luftfeuchte

Als er begann, hatte es mehr als zwei Monate lang nicht geregnet (1 mm oder mehr).

Hier hatte es schon gebrannt

Seit 2016, dem Beginn der Satellitenaufzeichnung, überschneidet sich keine frühere Brandfläche mit diesem Brand.

Was in jedem Ort geschah

  1. Ashburton Ausgangsort
    5.427 ha erreicht am 14 Juli
    0,0 %

Verbrannte Fläche in jeder Gemeinde, ermittelt durch Abgleich der GWIS-Brandfläche mit den Verwaltungsgrenzen. Die Entfernung gilt vom Ortskern bis zum nächstgelegenen Feuer: Ein Kilometer Abstand heißt nicht, dass das Feuer die Häuser erreicht hat.

Das Wetter Tag für Tag

ERA5-Reanalyse des EZMW am Brandort, die Standardreferenz für vergangenes Wetter, und der kanadische Fire Weather Index (dasselbe System, das Copernicus nutzt), von WorldFires aus diesen Daten berechnet. Die Tage nach dem Brand reichen bis zum ersten Regen.

Open-Meteo.com (CC BY 4.0) · Copernicus Climate Change Service (ERA5)

Tag Höchstwert Min. Luftfeuchte Stärkste Böe Regen Gefahr (FWI)
14 Juli 27,2 °C 10 % 31 km/h 0,0 mm Sehr hoch 48
15 Juli 26,9 °C 12 % 29 km/h 0,0 mm Sehr hoch 44
16 Juli danach 26,6 °C 17 % 27 km/h 0,0 mm Sehr hoch 44
17 Juli danach 27,5 °C 15 % 23 km/h 0,0 mm Sehr hoch 42
18 Juli danach 27,8 °C 18 % 35 km/h 0,0 mm Sehr hoch 47
19 Juli danach 27,0 °C 18 % 32 km/h 0,0 mm Sehr hoch 47
20 Juli danach 25,5 °C 25 % 25 km/h 0,0 mm Sehr hoch 38
21 Juli danach 26,5 °C 20 % 32 km/h 0,0 mm Sehr hoch 41
22 Juli danach 25,4 °C 23 % 33 km/h 0,0 mm Sehr hoch 43
23 Juli danach 26,6 °C 28 % 36 km/h 0,0 mm Sehr hoch 39
24 Juli danach 27,5 °C 20 % 46 km/h 0,0 mm Sehr hoch 46
25 Juli danach 28,5 °C 17 % 34 km/h 0,0 mm Sehr hoch 41

Vorher und nachher, aus dem All

Ziehen Sie die Linie, um denselben Boden vor und nach dem Brand zu vergleichen.

Vorher · 07.07.2017
Nachher · 22.07.2017

Ist der Tag bewölkt, wählen Sie ein anderes Datum: Jeder Satellit kommt einmal am Tag vorbei. In Falschfarben erscheint verbrannter Boden braun oder rot.

Tabelle der Erfassungen · 170Jede Wärmeerfassung der Satelliten einzeln, mit Uhrzeit, Satellit, Leistung und Koordinaten.
⬇ CSV herunterladen Uhrzeiten in UTC. Jede Erfassung ist ein Pixel von 375 m: Ein großer Brand liefert Hunderte pro Überflug.
Datum und UhrzeitSatellitFRP (MW)LatLon

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Häufige Fragen

Wie lange dauerte der Brand bei Ashburton?
GWIS (Copernicus) datiert ihn zwischen dem 14. Juli 2017 und dem 15. Juli 2017: 2 Tage zwischen dem ersten und dem letzten Hitzepunkt der Brandfläche.
Wie viel Fläche ist verbrannt?
Die von GWIS (Copernicus) aus den Hitzepunkten rekonstruierte Brandfläche beträgt 5.375 Hektar (53,8 km²). Es ist eine Schätzung: Amtliche nationale Zahlen können abweichen.
Welche Gemeinden waren betroffen?
Das Feuer erreichte nur Ashburton (5.427 ha, 0,0 %).
Wie war das Wetter?
Während des Brandes erreichte die Temperatur 27,2 °C, die Luftfeuchte sank auf 10 %, und die Böen erreichten 31 km/h. Der Waldbrandgefahrenindex (FWI) erreichte 48, Klasse Sehr hoch.
Woher stammen diese Daten?
Aus der Brandfläche von GWIS (Copernicus), den VIIRS-Hitzepunkten von NASA FIRMS und den Verwaltungsgrenzen von Australien (geoBoundaries). Es handelt sich nicht um eine amtliche Meldung.

Wo Sie das überprüfen können

Eine Satellitenerfassung ist keine amtliche Meldung. Endgültige Zahlen und den Stand des Brandes veröffentlicht der Notfalldienst des jeweiligen Landes.

Notrufnummer: 000

Abgleich per Satellit

Stimmt auf dieser Seite etwas nicht?

Diese Seite entsteht aus Satellitendaten und amtlichen Registern und liegt manchmal daneben: falsche Daten, der falsche Ort, zwei Brände in einem oder etwas, das gar kein Waldbrand war. Wenn Sie diesen Brand aus der Nähe kennen – Sie wohnen dort, haben ihn gesehen, waren beim Löschen dabei oder haben als Journalist berichtet –, sagen Sie uns, was wirklich passiert ist, und wir prüfen es.

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Woher diese Daten stammen

Die Brandfläche stammt aus dem Globalen Waldbrandinformationssystem (GWIS) von Copernicus, das sie aus Hitzepunkten von MODIS und VIIRS rekonstruiert und unter CC BY 4.0 veröffentlicht. Sie wird nicht wie in Europa auf Bildern vermessen und ist daher eine Schätzung. Die Hitzepunkte stammen von den VIIRS-Sensoren an Bord von Suomi-NPP und NOAA-20 und werden von NASA FIRMS mit 375 m Auflösung verbreitet. Die Gemeindegrenzen stammen von geoBoundaries ADM2 (Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)). Die Fläche je Gemeinde berechnet WorldFires durch Abgleich der Brandfläche mit diesen Grenzen, daher kann sie von der amtlichen Zahl des jeweiligen Landes abweichen.